Mitwirkende Institutionen

Das CrypTool-Projekt wurde und wird von verschiedenen Institutionen unterst├╝tzt. Hier finden Sie eine Auswahl.

 


 

Universit├Ąt Siegen

Die Universit├Ąt Siegen unterst├╝tzt das CrypTool-Projekt auf vielf├Ąltige Art und Weise. Insbesondere entstanden im Rahmen von Seminaren, Studien- und Abschlussarbeiten viele Erweiterungen der Software CrypTool. Das CrypTool-Projekt feierte hier auch den Tag-der-offenen-T├╝r aufgrund der Auszeichnung als "ausgew├Ąhlter Ort" durch die Initiative "Deutschland ÔÇô Land der Ideen".

Universit├Ąt Siegen

 


 

Ruhr-Universit├Ąt Bochum

Die Ruhr-Universit├Ąt Bochum versorgt das CrypTool-Projekt mit Spezialwissen zu verschiedenen Themen der Kryptologie. Dar├╝ber hinaus betreut sie Studenten, die Funktionalit├Ąt f├╝r CrypTool 2 liefern und sie administriert die MysteryTwister-Webseite.

EmbeddedSecurity Bochum

Crypto Research Bochum

 


 

Das DECRYPT-Projekt: Automatische Entschl├╝sselung von historischen Manuskripten

Das DECRYPT-Projekt baut die DECODE-Datenbank mit mehr als 3000 verschl├╝sselten historischen Dokumenten und Schl├╝sseln auf und entwickelt computergest├╝tzte Werkzeuge f├╝r die automatische Entschl├╝sselung von historischem Quellenmaterial durch den Einsatz von KI und interdisziplin├Ąrer Forschung, unter Einbeziehung von Computerlinguistik, Kryptologie, Geschichte, Sprachwissenschaft und Philologie. Eines der verwendeten Werkzeuge ist CrypTool 2, das in einen webbasierten Arbeitsablauf integriert ist, der von Upload, Transkription, linguistischer und historischer Analyse bis zu Kryptoanalyse und Feedbackschleifen reicht. Das Projekt wird vom Schwedischen Forschungsrat finanziert, Zuschuss 2018-06074 (2018-2024).

DECRYPT-Projekt

 


 

Forschungsinstitut CODE

Das Forschungsinstitut CODE an der Universit├Ąt der Bundeswehr M├╝nchen vernetzt Experten f├╝r Cybersicherheit aus Forschung, Milit├Ąr, Wirtschaft, Industrie, Beh├Ârden und Verb├Ąnden. Seit Ende 2019 wird dort unter der Leitung von Prof. Wacker das komplette CrypTool-Portal gehostet.

Forschungsinstitute CODE

 


 

Universit├Ąt Kassel

Das Fachgebiet "Angewandte Informationssicherheit" unter der Leitung von Prof. Wacker hostete ├╝ber mehrere Jahre die komplette CrypTool-Webseite und die CrypTool 2-Entwicklerseite; er selbst war auch Leiter des CrypTool 2-Projekts.

Universit├Ąt Kassel

 


 

Universit├Ąt Duisburg-Essen

Die Universit├Ąt Duisburg-Essen trat dem CrypTool-Projekt im Jahr 2007 bei und hat dabei diverse Aufgaben ├╝bernommen. Dar├╝ber hinaus stammen die Chef-Architekten des Kerns von CrypTool 2.0 von hier.

Universit├Ąt Duisburg-Essen

 


 

Deutsche Bank AG

CrypTool wurde anf├Ąnglich entwickelt, um die Mitarbeiter der Deutschen Bank st├Ąrker f├╝r IT-Sicherheit zu sensibilisieren. Nachdem die urspr├╝nglichen Anforderungen erf├╝llt waren, stellte die Deutsche Bank das Programm der Open-Source-Gemeinde zur Verf├╝gung. Von Anfang an war Prof. Bernhard Esslinger der Hauptverantwortliche des CrypTool-Projekts.

Deutsche Bank AG

 


 

Technische Universit├Ąt Darmstadt

Die TU Darmstadt hostete zu Beginn die CrypTool-Seite und hat das Versionierungs-System f├╝r CrypTool 1.x eingef├╝hrt. Inzwischen ist die TU Darmstadt prim├Ąr in das JCrypTool-Projekt involviert und steht dem Projekt bei Fragen zur Zahlentheorie zur Seite.

Technische Universit├Ąt Darmstadt

 


 

Center of Advanced Security Research Darmstadt (CASED)

Die Arbeitsgruppe "Kryptografie und Computeralgebra" von Prof. Johannes Buchmann an der Technischen Universit├Ąt Darmstadt entwickelt den FlexiProvider, eine Java-Bibliothek zur Verwendung kryptografischer Primitive und Protokolle. Die Weiterentwicklung des Providers geschieht im Rahmen des CASED Forschungszentrums. Der FlexiProvider ging in der BouncyCastle auf. Beides wird in JCrypTool verwendet.

Center of Advanced Security Research Darmstadt (CASED)

 


 

Politechnika Warszawska, Polen

Die Technische Universit├Ąt Warschau ├╝bersetzte CrypTool 1 ins Polnische.

Politechnika Warszawska, Polen

 


 

Consejo Superior de Investigaciones Cient├şficas, Spanien

Der spanische "Nationale Forschungsrat" in Madrid ├╝bersetzte CrypTool 1 ins Spanische.

Consejo Superior de Investigaciones Cient├şficas, Spanien

 


 

FH Ober├Âsterreich, Campus Hagenberg

Das Department "Sichere Informationssysteme" der FH Ober├Âsterreich, Campus Hagenberg unterst├╝tzt seit 2007 das JCrypTool-Projekt mit der Implementierung vieler Verfahren, Protokolle und Visualisierungen im Rahmen von Studentenprojekten.

FH Ober├Âsterreich, Campus Hagenberg

 


 

Universit├Ąt Klagenfurt, ├ľsterreich

Die Forschungsgruppe Systemsicherheit tr├Ągt im Rahmen von Beta-Tests zur Qualit├Ątssicherung von CrypTool bei. Zudem liefert sie Input zu Einsatzm├Âglichkeiten von CrypTool in der Lehre und zu m├Âglichen Erweiterungen.

Universit├Ąt Klagenfurt, ├ľsterreich

 


 

Universit├Ąt Singidunum, Serbien

Die Fakult├Ąt "Informatics and Computing" an der Universit├Ąt Singidunum in Serbien erstellte Plugins f├╝r Netzwerk-basierte Kommunikation zwischen entfernten CrypTool 2-Umgebungen, um modernes E-Learning zu erm├Âglichen. Diese Plugins sind das Ergebnis einer ├╝ber viele Jahre gewachsenen erfolgreichen Nutzung von CrypTool zum Lehren von Kryptologie.

Universit├Ąt Singidunum, Serbien

 


 

Die Liste ist nicht komplett, da viele Leute und Organisationen zum CrypTool-Projekt beitragen, ohne dediziert auf dieser Website genannt zu werden.